Übung Kurs 9.1 EMDR Selbst-Coaching

Huna-Vita

 

HUNA-VITA Kurs 9.1
EMDR Selbst-Coaching

Wie du dich aus negativen
und stressigen Situationen
befreist und in Vertrauen
und Erfolg umwandelst.

 

Menschen Meditation

 

Die Methode, die ich dir hier vorstelle, hat eine außergewöhnlich hohe Erfolgsquote von etwa 90 % bei kurzer Anwendungszeit.

Bei negativ belasteten Menschen hat sich diese erstaunliche Technik mit einer hohen Erfolgsquote bewährt. Genauso ist diese Methode auch für alle anderen Menschen nutzbar, die an persönlichem Wachstum, an geistiger Weiterentwicklung und Selbstentfaltung interessiert sind und am Abbau von Stress.

Befreiung und Selbst-Coaching
mit Augenbewegungen  EMDR

 

(=Eye Movement Desensitization and   Reprocessing)

Diese Therapie- und zugleich Erfolgs-Coaching-Methode wurde im Jahre 1987 von Dr. Francine  Shapiro  entdeckt.

Sie entwickelte ein Konzept gezielter Augenbewegungen, genannt EMDR. Sie setzte  diese Methode mit großem Erfolg therapeutisch ein.

Francine Shapiro erprobte EMDR zunächst an Freunden, Bekannten und Kollegen. Danach folgten auch Anwendungen bei problem- und angstbelasteten Klienten. Heute gibt es hierzu viele kontrollierte Studien über die Wirksamkeit der Methode.

ElisaRiva-pixabay

Durch die Einbeziehung und Aktivierung beider Hirnhälften mittels der Augenbewegungen kommt es zu dieser inneren Verarbeitung von zuvor blockierten Stress-Themen.

Es gibt eine große Ähnlichkeit zwischen den schnellen EMDR  Augenbewegungen und den REM-Augenbewegungen während des Schlafes. Das ist eindeutig.

Die Methode hat eine außergewöhnlich hohe Erfolgsquote von etwa 90 % bei kurzer Anwendungszeit.

Bei negativ belasteten Menschen hat sich EMDR mit einer hohen Erfolgsquote bewährt. Genauso ist die EMDR-Methode auch für alle anderen Menschen nutzbar, die an persönlichem Wachstum, Weiterentwicklung und Selbstentfaltung interessiert sind.

Darum kann die Anwendung von EMDR sehr gut mit der Klopf-Technik EFT, dem HUNA-VITA Mind-Recycling und anderen HUNA-VITA Methoden kombiniert werden. Auch beim Familienstellen ist EMDR eine wertvolle Bereicherung.

johnhain-pixabay.

Nach einer EMDR- Selbst-coaching-Sitzung passen innere Unklarheiten wie ein Puzzle  zusammen.
Dadurch wird eine stimmige und nachhaltige Lösung aus einem Problem gefunden. Innerer Frieden und Vertrauen zum eigenen Lebensweg können sich entfalten.

Im EMDR Selbstcoaching  wird die Technik der Augen-bewegungen verwendet.

Anders als bei der rein therapeutischen Anwendung von EMDR, liegt das Ziel der Selbstcoaching-Methode im schnellen und spürbaren Abbau von Leistungsstress. Anschließend in der Steigerung von Kreativität, leistungsfördernder Mentalfitness und erfolgreicher Lebensgestaltung.

EMDR-Selbstcoaching ist also kein Diagnoseverfahren, keine medizinische Therapie oder sonstige Heilkunde. Es werden keine Krankheiten und keine Krankheitssymptome behandelt.

Hier ein Anwendungsbeispiel
des EMDR-Selbstcoaching

 

Eine Sitzung mit EMDR-Selbstcoaching-Methode dauert zwischen 20 und 30 Minuten.
Alle Zeitangaben sind nur Zirka-Angaben. Sie können länger oder kürzer dauern. In dieser kurzen Zeit zeigen sich bereits erstaunliche Wirkungen.

Z.B. die Auflösung von negativen und  stressbelasteten  Situationen. Zum anderen zeigen sich kreative Lösungs- und Gestaltungs-Möglichkeiten im beruflichen und privaten Alltag. Innerer Frieden und Vertrauen zum eigenen Lebensweg können sich entfalten.

Diese relativ schnell durchführbare EMDR-Methode habe ich dir hier sehr ausführlich beschrieben.
Nimm dir also genügend Zeit, die einzelnen Schritte des EMDR-Ablaufs zu verinnerlichen. Beherrscht du diese EMDR-Schritte, steht dir sofort täglich, eine bemerkenswerte, schnelle und einfache anwendbare Technik zur Verfügung.

Die Vorbereitung zum EMDR-Coaching


1
Du wirst dir deiner Negativ-Stresssituation bewusst.

Frage dich, wo in meinem Körper fühle ich das negative Gefühl von dieser Situation? Bleibe einen Moment in dieser negativen Situation.

Selbst-Coaching
geralt pixabay

Wähle auf einer Skala von 0 bis -10 (0 = neutrales, angenehmes Gefühl, -10 = intensives, negatives Gefühl) den für dein Gefühl zutreffenden Wert. Notiere dir diesen negativen Gefühls-Wert.

Der nächste Schritt besteht darin, dass du herausfindest, wie zu dem oben genannten Negativ-Stress-Gefühl, dein negatives Selbstbild (Selbstbewertung) passt.

Z.B. ich fühle mich wertlos oder ich kann das nicht, ich fühle mich schlecht, man überfordert mich usw..

Auch hier wähle wieder auf der Skala von 0 bis -10, auf welcher Minus-Zahl-Ebene dein Gefühl für dein negatives Selbstbild liegt. Notiere dir wieder den Zahlenwert. Und notiere dir ebenfalls dein negatives Selbstbild mit ein paar Worten.

Du hast jetzt drei wichtige Aussagen über diese negative Situation:
a.
Einen Zahlen-Wert deines negativen Körpergefühles.

b. Einen Zahlen-Wert deines negativen Selbstbildes.
c. Eine kurze Beschreibung deines negativen Selbstbildes.

2. Suche nun zu der negativen Stress-Situation eine positive Situation heraus.
Frage dich, was soll in der positiven Situation geschehen? Wie kannst du dich in der Situation positiv verhalten? Was sollten die Menschen tun oder sagen in der positiven Situation? Wie könntest du die Menschen anders behandeln? Gestalte diese positive Situation so passend für dich, dass du dich richtig gut fühlst.

Beschreibe diese neue, positive Situation in zwei, drei Sätzen.

Wähle auf der Skala, jetzt von 0 bis +10, auf welcher Plus-Zahl-Ebene dein Gefühl für deine positive Situation liegt. Der Plus-Zahlenwert sollte mindestens bei +5 liegen! Notiere dir wieder den Zahlenwert.

 3. Jetzt suchst du zu dem negativen Selbstbild das positive Gegenstück.
Also, den anderen positiven Pol. Z.B. ich bin wertvoll oder ich werde geschätzt oder ich bin voll Vertrauen usw.

Notiere dir wieder in einem kurzen Satz die Aussage von deinem positiven Selbstbild.

Auch hier suchst du wieder auf der Skala (0 bis +10) den positiven Zahlenwert für dein positives Selbstbild.

Notiere dir den positiven Zahlenwert. Und beschreibe in einem kurzen Satz das positive Selbstwertbild. Der Plus-Zahlenwert sollte mindestens bei +5 liegen!

4. Du hast jetzt vier wichtige Aussagen für deine positive Situation und dein positives Selbstbild:

a. Einen positiven Zahlen-Wert deiner neuen positiven Situation.
b. Eine kurze Beschreibung deiner positiven Situation.
c. Einen positiven Zahlen-Wert deines positiven Selbstbildes.

d. Eine kurze Beschreibung deines positiven Selbstbildes.

Beginne nun mit deinen Augen-
bewegungen 
und dem 1. EMDR
Selbst-Coaching Ablauf

 

StockSnap pixabay

5. Ein Augenbewegungs-Durchgang besteht aus 6 Einzelabläufen
zu je ca. ½ Minute. Ein Augenbewegungs-Durchgang dauert also ca. 3 Minuten.

Du legst deine Handflächen auf deine Oberschenkel. Deine Fingerspitzen liegen nahe den Knien.

Du bewegst deine Augen im Sekundentakt von links nach rechts. Also in einer Sekunde eine Links- und Rechstbewegung.

Gleichzeitig, wenn du nach rechst schaust, klopfst du mit den Fingern deiner rechten Hand (locker) auf deinen rechten Oberschenkel.

Schaust du nach links so klopfst du mit den Fingern deiner linken Hand auf deinen linken Oberschenkel.

Dabei bleibt deine Handfläche auf dem Oberschenkel. Nur deine Finger heben sich an und klopfen.

Bewege deine Augen etwa ½ Minute hin und her.
Während du nun deine Augen- und Fingerbewegungen ausführst, konzentrierst du dich auf deine ausgewählte, negative Stress-Situation.

Dabei sagst du ab und zu den Satz für das negative Selbstbild.

Bei den Augenbewegungen entstehen unterschiedliche Gefühle
Während der Augenbewegungen tauchen innere Bilder und Gefühle auf. Mal zum Besseren aber auch zum Schlechteren.

Tauchen diese Bilder und Gefühle auf, denkst du NICHT mehr an die negative Situation und sagst NICHT mehr den negativen Satz vom Selbstbild.

Jetzt sprichst du spontan aus, was du gefühlsmäßig erlebst und siehst.

Verblassen die inneren Bilder und Gefühle, so „stimulierst“ du dich wieder mit der Vorstellung der negativen Situation. Dabei sprichst du auch wieder den Satz von deinem negativen Selbstbild aus.

Tauchen erneut andere Bilder, Gefühle und Gedanken auf, so sprichst du diese wieder aus.

Verblassen die Bilder und Gefühle, so „stimulierst“ du dich immer wieder mit der Vorstellung der negativen Situation. Dabei sprichst du auch wieder den Satz von deinem negativen Selbstbild aus.

Nach diesem ersten Durchgang von ca. ½ Minute, hörst du kurz auf mit den Augenbewegungen und dem Klopfen mit den Fingern.

Atme einige Male tief durch. Dann fühlst du kurz in deinen Körper (ca. 10 Sek.) nur fühlen, an nichts denken.

Anschließend startest du mit einem
2. Augenbewegungs-Durchgang
von ca. ½ Minute.


6. Mit dem gleichen Ablauf, wie zuvor beschrieben.

Mal erinnerst du dich an die negative Stress-Situation, sagst den Satz von deinem negativen Selbstbild. Tauchen neue Gefühle, Bilder und Gedanken auf, so sprichst du diese aus.

Ganz, ganz, ganz wichtig!!

Öffne dich für alle Gefühle, alle Bilder und Gedanken. Mit anderen Worten, verdränge und unterdrücke keine Gefühle, Bilder und Gedanken. Achte darauf, dass alles im FLUSS von Gefühlen und Bildern bleibt.

Führe auf diese Weise 6 Durchgänge aus.

Du hast bis jetzt mit dem 2. Augenbewegungs-Durchgang ca. 5-6 Minuten mit deinem Mittleren-Selbst und deinem Unteren-Selbst eine intensive Erlösungsarbeit durchgeführt.

Frage dich jetzt, was hat sich verändert? Wie empfindest du jetzt die negative Situation? Was denkst du jetzt über dein negatives Selbstbild?
Hast du Veränderungen bemerkt? Benenne sie (Zeit ca. 30 Sek.)

Beginne nun mit einem
3. Augenbewegungs-Durchgang


7. Führe ihn 6-mal aus, wie zuvor beschrieben.

Wieder dauert dieser Durchgang etwa 5-6 Minuten.

Langsam entwickeln sich immer mehr erlösende Gefühle. Die negativen Bilder und Gefühle verändern sich hin zu aufbauenden Bildern.

8. Nach diesen 3 Augenbewegungs-Durchgängen (bis jetzt sind ca. 15 Minuten vergangen) überprüfe alles mit der Skala 0 bis -10.

Du wirst dir wieder deiner anfänglichen Negativ-Stresssituation bewusst. Frage dich, wo in meinem Körper fühle ich noch ein negatives Gefühl?

Wähle auf einer Skala von 0 bis -10 den für dein Gefühl zutreffenden Wert. Notiere dir diesen Gefühls-Wert.

Der nächste Schritt besteht darin, dass du herausfindest, wie zu dem oben genannten Negativ-Stress-Gefühl, jetzt dein negatives Selbstbild (Selbstbewertung) passt.

Wie hat sich der anfängliche negative Satz und das Selbstbild verändert?

Auch hier wähle wieder auf der Skala von 0 bis -10, auf welcher Zahl-Ebene dein Gefühl für dein negatives Selbstbild jetzt liegt. Notiere dir wieder den Zahlenwert.

Du wirst feststellen, dass sich das Gefühl zu der negativen Anfangssituation verbessert und dein Selbstwert-Bild sich auch verbessert hat. Vor allem ist wichtig, dass sich auch die Zahlenwerte der Skala positiv verändern.

Dein Ziel besteht darin, die negative Stress-Situation und das negative Selbstbild bis auf einen Zahlen-Wert von – 1 oder 0 zu reduzieren. 

 Es geht für dich also darum, in einen ausgeglichenen, geistigen Zustand zu kommen. Beginne nun wieder einen weiteren Augenbewegungs-Durchgang durchzuführen.

Führe einen 4. Augenbe-
wegungs-Durchgang aus.


9. Führe ihn 6-mal aus, wie zuvor beschrieben.

Wieder dauert dieser Durchgang etwa 5-6 Minuten.

Während du die Augenbewegungen und das Klopfen mit deinen Fingern durchführst, benenne wieder die alte, negative Stress-Situation.

Doch sobald, du eine positive, gefühlsmäßige Veränderung wahrnimmst, stelle dir die positive Situation vor, die du bereits am Anfang herausgesucht hast.

Bennen sie mit deinen Worten. Sieh dich in dem ebenfalls schon herausgefundenen positiven Selbstbild. Benenne es mit deinen Worten. Führe dabei immer die Augenbewegungen aus.

In deinem Gehirn und deinem Unteren-Selbst laufen jetzt drei Aktivitäten (neuronale Prozesse) ab.
>
Zum einen die stetige Gehirnintegration durch die Augen- und Fingerbewegungen.

> Zum anderen die Auflösung der negativen, geistigen Programme.
> Und schließlich die neuronale Programmierung der neuen, positiven Bilder Gedanken und Gefühle.

Tauchen zwischendurch wieder negative Gefühle und Bilder auf, benenne sie. Mach weiter die Augen- und Fingerbewegungen. Werden die negativen Bilder und Gefühle weniger, beginne wieder damit, die positiven Bilder und Selbstbilder zu benennen.

Führe einen 5. Augenbe-
wegungs-Durchgang aus


10. Führe ihn 6-mal aus, wie zuvor beschrieben.

Wieder dauert dieser Durchgang etwa 5-6 Minuten.

Achte bei den folgenden Durchgängen darauf, dass du dir stetig mehr die neue positive Situation vorstellst und dabei innerlich mitsprichst, was du erlebst. Genauso wende den positiven Satz für dein neues Selbstwertbild an.

Überprüfe alles mit der Skala.
Du wirst dir wieder deiner anfänglichen Negativ-Stresssituation bewusst. Frage dich, wo in meinem Körper fühle ich noch ein negatives Gefühl? Wie hat es sich verändert?

Wähle auf einer Skala von 0 bis -10 den für dein Gefühl zutreffenden Wert. Notiere dir diesen Gefühls-Wert. Dieser Zahlen-Gefühlswert sollte sich immer mehr dem 0 Zahlenwert nähern.

Der nächste Schritt besteht darin, dass du herausfindest, wie zu dem oben genannten Negativ-Stress-Gefühl, jetzt dein negatives Selbstbild (Selbstbewertung) passt. Wie hat es sich positiv verändert?

Wie hat sich der anfängliche negative Satz und das Selbstbild positiv verändert? Dieser Zahlen-Gefühlswert sollte sich immer mehr der 0 nähern.

Diese 5 Augenbewegungs-Durchgänge sind für diese Sitzung genug.

Bis jetzt sind ca. 20-30 Minuten vergangen.
Die Stress-Situation hat sich abgebaut und dein Selbstbild sollte sich auch verbessert haben. Hat diese Sitzung noch keine Skalen-Werte von 0 und +5 ergeben, so führe die Sitzung an einem nächsten Tag wieder durch.

jill111 pixabay

Mit der erstaunlichen Wirkungsweise von EMDR wirst du die täglichen Herausforderungen immer besser meistern.
Zusehends kannst du deine harmonisierenden und erlösenden Fähigkeiten zurückerlangen, dank deiner selbstregulierenden Gehirn-Hemisphären durch die gezielte EMDR-Praxis der Augenbewegungen.

Mit EMDR steht dir ein überaus wirkungsvolles Handwerkszeug zur Verfügung. Besonders für dein persönliches Wachstum, deine geistige  Weiterentwicklung und deine Selbstentfaltung.

 Es ist eine tägliche, sofort einsetzbare und kontinuierliche Unterstützung, um deine verschiedenen beruflichen und privaten Aufgaben und Herausforderungen zu meistern.

In welchen Fällen sollte EMDR
nicht ausgeführt werden?


In der therapeutischen Praxis:

> Bei Patienten mit Epilepsie,
> mit Suchtproblemen
> bei psychisch sehr instabilen Patienten,
> bei Patienten mit dissoziativer Störung
> bei Patienten mit akuten Augenerkrankungen.

Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt. 

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Zum Wohle Aller und zum Besten des Ganzen

Liebe Grüße
Ekkehard